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Terrassenplatten-Rechner: Platten, Splitt & Unterbau

Berechnen Sie kostenlos in Sekunden, wie viele Terrassenplatten, wie viel Splitt für die Bettung, welchen Schotter-Unterbau und wie viel Fugenmaterial Sie brauchen. Passend für alle gängigen Plattenformate.

Terrassenplatten-Rechner

Wählen Sie die Bauweise, geben Sie die Fläche und das Format ein und erhalten Sie sofort den kompletten Materialbedarf: Terrassenplatten, Splittbettung, Schotter-Unterbau und Fugenmaterial.

1. Bauweise wählen

Terrassenplatten richtig planen und berechnen

Eine Terrasse aus Platten ist langlebig, pflegeleicht und in jedem Format und Farbton erhältlich. Damit sie dauerhaft eben bleibt und Wasser sicher abläuft, müssen Plattenmenge, Splittbettung, Schotter-Unterbau und Fugenmaterial stimmen. Mit unserem kostenlosen Terrassenplatten-Rechner ermitteln Sie in Sekunden den kompletten Materialbedarf für Ihr Projekt, passend zum gewählten Format.

Wie viele Terrassenplatten pro m²?

Die Anzahl hängt vom Format ab. Beim Standardformat 60 × 40 cm sind es rund 4,2 Platten pro m², bei 60 × 60 cm etwa 2,8 und bei 80 × 40 cm rund 3,1. Das Format 50 × 50 cm ergibt genau 4 Platten, 40 × 40 cm rund 6,3 und 30 × 30 cm rund 11,1 Stück pro m². Der Rechner berücksichtigt zusätzlich 8 % Verschnitt für Randzuschnitte.

Welcher Unterbau für Terrassenplatten?

Entscheidend für eine dauerhaft ebene Terrasse ist der Unterbau. Unter die Platten gehört eine verdichtete Schotter-Tragschicht von mindestens 20 cm. Entscheidend ist der gesamte frostsichere Aufbau aus Schotter, Bettung und Platte nach ZTV-Wegebau: für begehbare Terrassen auf Sand- oder Kiesboden mindestens 27 cm, auf Lehm- oder Tonboden mindestens 30 cm, in Frosteinwirkungszone II jeweils 5 cm mehr, in Zone III 15 cm mehr. Der Rechner nimmt als Beispiel Lehmboden in Zone II: 35 cm Aufbau, davon rund 27 cm Schotter, und schlägt auf die Schottermenge 25 % Verdichtungszuschlag auf. Darauf folgt eine 4 cm starke Splittbettung (lose rund 5 cm abgezogen), in die die Platten verlegt werden. Verdichten Sie den Schotter lagenweise und legen Sie ein Gefälle von rund 2 % vom Haus weg an.

Wie dick muss die Splittbettung sein?

Die Splittbettung unter Terrassenplatten ist 3 bis 5 cm dick. Verwenden Sie Splitt der Körnung 1/3 oder 2/5, ziehen Sie ihn eben ab und legen Sie die Platten ohne Verschieben ein. Die Bettung gleicht kleine Unebenheiten aus und sorgt für eine stabile, wasserdurchlässige Auflage über der Schotter-Tragschicht.

Welches Gefälle braucht eine Terrasse?

Planen Sie für eine Terrasse 2 % Gefälle vom Haus weg, das entspricht 2 cm pro Meter. Nach DIN 18318 darf die Neigung begehbarer Flächen aus Beton, Klinker oder bearbeitetem Naturstein 1,5 % nicht unterschreiten, bei spaltrauem oder unbearbeitetem Naturstein 2 %. So läuft Regenwasser zuverlässig ab und es bilden sich keine Pfützen. Das Gefälle wird bereits im Unterbau und in der Splittbettung angelegt, nicht erst über die Plattenstärke.

Passende Materialien bei Steinbach

Bei Baustoffe Steinbach in Kassel finden Sie alles für Ihre Terrasse: Schotter für die Tragschicht, Splitt für die Bettung sowie Pflasterfugensand für die Fugen. Eine vollständige Anleitung gibt unser Ratgeber Terrassenplatten verlegen. Unsere Fachberater helfen Ihnen gerne bei der Auswahl, rufen Sie uns an unter 0561 / 52 20 51.

Terrassenplatten aus unserem Sortiment

Diese Platten führen wir, mit dem Listenpreis je m². Terrassenplatten liefern wir deutschlandweit, die Fracht nennen wir Ihnen im Angebot.

Listenpreise laut Artikelliste, Stand 10.09.2026, zzgl. Lieferung. Verbindlich ist nur ein schriftliches Angebot. Alle 1.013 Artikel im Sortiment

Häufige Fragen

Die Anzahl hängt vom Format ab. Beim Format 60 × 40 cm sind es rund 4,2 Platten pro m², bei 60 × 60 cm etwa 2,8, bei 80 × 40 cm rund 3,1 und bei 50 × 50 cm genau 4 Platten. Kleinere Formate brauchen mehr: 40 × 40 cm rund 6,3 und 30 × 30 cm rund 11,1 Stück pro m². Planen Sie zusätzlich rund 8 % Verschnitt für Randzuschnitte ein.

Für die Bettung von Terrassenplatten eignet sich Splitt der Körnung 1/3 oder 2/5. Er ist wasserdurchlässig, lässt sich eben abziehen und verschiebt sich unter den Platten nicht. Für die Fugen verwenden Sie speziellen Pflasterfugensand, der eingekehrt wird und die Platten gegen Verschieben sichert.